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| Oberfläche | Ungültige Lizenzdatei beim Start von CBM |

In diesem Dialog (aufzurufen aus dem Kontextmenü des blauen Tray-Icons oder aus dem CBM-Hauptfenster mit dem Menübefehl Programm > Lizenzdatei-Verwaltung) können Sie folgendes sehen:
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ganz oben den Ablageort der Lizenzdatei, der aus CBM heraus nicht geändert werden kann; |
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darunter im linken Teil Angaben zur Lizenzdatei, die CBM gegenwärtig verwendet; |
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im rechten Teil Angaben zu einer Lizenzdatei, die Sie erworben haben und nun importieren möchten. Dazu müssen Sie diese Lizenzdatei vorher laden. |
Wenn Sie CBM-Lizenzen gekauft und Ihre Lizenzdatei(en) erhalten haben, ist es ganz einfach, diese zu importieren:
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Sie erhalten die Lizenzdatei als Dateianhang in einer E-Mail. Speichern Sie diesen Dateianhang an einer beliebigen Stelle auf Ihrer Festplatte. |
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Öffnen Sie in CBM die Lizenzdatei-Verwaltung, sodass Sie obiges Fenster sehen. |
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Klicken Sie auf der rechten Seite auf den Button Lizenzdatei für den Import laden. Es öffnet sich ein standardmäßiger Windows-Dialog zum Öffnen einer Datei. |
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Wählen Sie in diesem Dialog die in Schritt 1 gespeicherte Lizenzdatei aus und klicken Sie auf den Button Öffnen. Nun sehen Sie die in der Lizenzdatei enthaltenen Informationen in den Textfeldern auf der rechten Seite des oben gezeigten Fensters. |
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Wenn die Lizenzdatei für diesen Computer, für Ihre ClipboardManager-Version und auch vom Datum her gültig ist (CBM kennt auch zeitlich befristete Lizenzen), wird der bisher abgeblendete Button Diese Lizenzdatei importieren aufgeblendet. Klicken Sie darauf, um den Import anzustoßen. |
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Nachdem die Lizenzdatei erfolgreich importiert wurde, muss CBM 1x beendet und wieder neu gestartet werden. Eine Meldungsbox weist Sie darauf hin. Klicken Sie nun auf Lizenzdatei-Verwaltung schließen. Das Fenster wird geschlossen und ClipboardManager automatisch beendet. |
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Starten Sie ClipboardManager neu, indem Sie auf den entsprechenden Eintrag im Startmenü (Start > Programme > ClipboardManager). |
Wenn
die zum Import geladene Lizenzdatei aus irgendeinem Grund auf diesem Rechner
nicht verwendet werden kann, zeigt die Lizenzdatei-Verwaltung das an. Im Bild
links stimmt offenbar der in der Lizenzdatei hinterlegte Rechnername nicht mit
dem tatsächlichen Rechnernamen überein. Die anderen Daten (Programmversion und
Ablaufdatum) sind dagegen in Ordnung und deshalb schwarz dargestellt.
Dieses Bild veranschaulicht auch die Möglichkeiten mit befristeten Lizenzdateien. Marko Dahlke sollte hier eine bis zum 26. Mai 2007 befristete Freischaltung bekommen. Hätte er das Problem mit dem Rechnernamen nicht, hätte er jetzt (dieser Text wurde am 16.05.2007 erstellt) eine uneingeschränkte Vollversion und nach Ablauf des 26.05.2007 überhaupt kein Nutzungsrecht mehr (es sei denn, er kauft bis dahin eine neue Lizenz).
Bei befristeten Lizenzen kann nicht nach Ablauf der Lizenzdauer die unregistrierte Shareware-Version weiter genutzt werden. Die 30 Tage, die man mit der unregistrierten Version arbeiten kann, beginnen ab Installationsdatum zu laufen und können durch nichts unterbrochen werden.
Befristete Lizenzdateien sind hauptsächlich dazu gedacht, Ihnen den Testzeitraum ausnahmsweise zu verlängern, wenn Sie die 30 Tage ab Installationsdatum komplett oder teilweise nicht nutzen konnten (z.B., wenn Sie unerwartet ins Krankenhaus oder auf eine längere Reise mussten oder auch einfach nur CBM unglücklicherweise 2 Tage vor Beginn Ihres Urlaubs installiert hatten). Laut Lizenzvertrag gibt es keinen Anspruch auf Verlängerung des Testzeitraumes. Eine kleine Kulanz hat aber der Registrierungs-Assistent schon eingebaut: Wenn Sie die unregistrierte Shareware-Version benutzen, können Sie damit einmalig eine kostenlose Testzeitraum-Verlängerung um 10 Tage bestellen. Alles, was darüber hinaus geht, sind Einzelfall-Entscheidungen.
Wenn Sie von den 10 Tagen Verlängerung Gebrauch machen, hat die Lizenzdatei ab Erstellungsdatum (nicht ab dem Tag, an dem Sie diese Datei importieren!) eine Gültigkeit von 10 Tagen.
Zurück zum Bild mit den roten Fehlertexten: Marko Dahlke hatte die zehntägige Gratis-Verlängerung des Testzeitraumes ausnutzen wollen. Womöglich hatte er sich jedoch bei der Angabe seines Rechnernamens verschrieben; da er seinen PC nach seinem Vornamen benannt hat, eventuell nur „MARCO“ statt „MARKO“ angegeben. Sie sehen – wenn die Lizenzdatei ganz oder teilweise ungültig ist, fehlt auch der Button Diese Lizenzdatei jetzt importieren.

Marko
hatte nun doppelt Pech: Die Lizenzdatei oben funktionierte also nicht.
Als er am nächsten Tag seinen PC und auch CBM startete, war auch noch sein
regulärer 30-Tage-Testzeitraum abgelaufen. Dann wird der hier oben abgebildete „Blaue
Dialog“ angezeigt.
Auch nach Ablauf des Testzeitraumes können Sie die Lizenzdatei-Verwaltung und den Registrierungs-Assistent unbegrenzt weiter nutzen, um auch später noch Lizenzen bestellen und importieren zu können. Das Bild rechts zeigt einen Ausschnitt aus der Lizenzdatei-Verwaltung, nachdem im „Blauen Dialog“ auf Weiter geklickt wurde.
Nachdem in diesem Zustand die Lizenzdatei-Verwaltung geschlossen wurde, wird ClipboardManager zugleich komplett beendet. Marko Dahlke bleibt folglich nichts anderes übrig, als CBM noch einmal zu starten, dann im „Blauen Dialog“ die Option Registrierungsassistent zu wählen, auf Weiter zu klicken und im sich dann öffnenden Registrierungs-Assistent eine neue, entgeltpflichtige Lizenz zu bestellen. Bis diese bei ihm eingetroffen ist, dauert es ein paar Tage, denn nach der Bestellung muss erst die Lizenzgebühr überwiesen werden. Nach Gutschrift der Überweisung wird die Mail mit der Lizenzdatei verschickt.
Um
das Beispiel fortzuführen: Markos Eltern betreiben am Wohnsitz der Familie eine
Arztpraxis. Vor seiner Bestellung hat er ihnen von ClipboardManager berichtet.
Nach dem Besuch der CBM-Homepage kamen die Eltern zu dem Schluss, dass sie CBM
auf den Praxis-Computern auch ganz gut gebrauchen könnten. Es böte sich daher gleich der Erwerb einer
kleinen Volumenlizenz an, dachte Marko sich – auch im Hinblick auf die
entfallende Bindung an den Rechnernamen. Wenn ein Rechner im kleinen Netzwerk
des Hauses einmal umbenannt werden muss, muss keine neue Lizenz gekauft oder auf
dem Kulanzweg erbeten werden.
Marko Dahlke bestellte schließlich eine Volumenlizenz für Kleinabnehmer. Diese darf er auf bis zu zehn Rechnern einsetzen. Im Bild links hat er die frisch eingetroffene Lizenzdatei auf einem der Rechner zum Import geladen. Nun sind alle Felder mit schwarzer Schrift ausgefüllt. Die Lizenzdatei ist für diesen Rechner in Ordnung und der Button Diese Lizenzdatei importieren ist auch sichtbar.
Ein Klick auf diesen Button bewirkt, dass eine Kopie der Lizenzdatei in dem Ordner und unter dem Namen angelegt wird, den ClipboardManager intern erwartet. Bei früheren CBM-Versionen (bis 4.x) musste sich der Anwender noch selber darum kümmern und dafür sorgen, dass die Datei im Installationsverzeichnis ankommt. Das ist nun vorbei.
Nach dem Import muss ClipboardManager (nicht Windows!) 1x beendet und wieder neu gestartet werden. Das Beenden geschieht automatisch, wenn Sie auf Lizenzdatei-Verwaltung schließen klicken.

Wenn Sie nach erfolgreichem Import den Button Lizenzdatei-Verwaltung schließen anklicken, erhalten Sie diesen Hinweis darauf, dass CBM jetzt beendet wird und Sie ihn danach manuell neu starten müssen.

Nach dem Import der Lizenzdatei kann das Ergebnis im Programminfo-Dialog betrachtet werden: Auf diesem Rechner ist ClipboardManager mit einer Volumenlizenz für Kleinabnehmer zur Vollversion freigeschaltet worden.
Nach dem Neustart von CBM hatte Marko Dahlke keinen „Blauen Dialog“ mehr gesehen. Nachdem das blaue Icon in der Tray-Bar wieder sichtbar war, klicke er es gleich mit der rechten Maustaste an und wählte Programminfo anzeigen aus dem Kontextmenü. Nun sah er die im letzen Bild gezeigten Lizenzinformationen. Das gleiche Bild entbot sich – vom Rechnernamen im grünen Feld und dem Installationsdatum abgesehen – auf den übrigen PCs, die er mit CBM und dieser Volumenlizenzdatei versorgt hatte.
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