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Gegenwärtig hat der CBM-Dateiauffang lediglich die Aufgabe, Grafikdateien, die Sie in die Zwischenablage kopieren, aufzufangen und eine Kopie davon im CBM-eigenen Ordner mit den aufgefangenen Bildern abzulegen.
Aus technischer Sicht könnte er in künftigen Versionen von ClipboardManager auch auf weitere Dateitypen ausgedehnt werden, von denen CBM automatisch Kopien in separaten Ordnern sammeln könnte. Ein Nachrüsten dieses Features wird von entsprechender Nachfrage abhängig sein.
Wie beim Bildbrowser schon erklärt, werden Grafiken und Grafikdateien, die Sie in einem Dateimanager kopieren oder verschieben, von CBM in verschiedenen Formaten gespeichert: Dateien in den Formaten JPG, BMP, PNG und GIF werden im JPG-Format gespeichert, alle übrigen in ihrem Ursprungsformat (z.B. WMF eben als WMF).
Wieviele JPG-Dateien CBM maximal speichern darf, legen Sie im Konfigurationsdialog auf der Registrierkarte Bildbrowser fest. Beim Erreichen der Maximalzahl beginnt CBM damit, die ältesten JPG-Dateien wieder zu überschreiben.
Die Dateien anderer Formate, die CBM speichert, würden ohne eine Kontrolle im Dateiauffang nie automatisch gelöscht. Daher wird hier mit dem Erstellungs- und dem Änderungsdatum der aufgefangenen Dateien gearbeitet. Wenn Erstellungs- und Ändrunmgsdatum länger als die angegebene Anzahl Tage zurück liegen, erfolgt eine automatische Löschung
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Wenn Sie im SpeedCommander den Menüpunkt Datei > Kopieren oder Datei > Verschieben aufrufen, erfolgt bei diesen Aktionen kein Kopieren der betreffenden Datei in die Zwischenablage (der SC kopiert bzw. verschiebt die Datei dann ohne Benutzung der Zwischenablage). Somit können die derart kopierten bzw. verschobenen Dateien von CBM auch nicht aufgefangen werden. Benutzen Sie im SpeedCommander dagegen den Befehl Bearbeiten > Kopieren (oder die Tastenkombination [Strg] + [C]), dann gelangt die Datei sehr wohl in die Zwischenablage und kann von CBM aufgefangen werden. |

Hier können Sie einstellen, wie lange von CBM aufgefangene Dateien (egal welcher Art) aufbewahrt werden sollen, ehe ihre automatische Löschung erfolgt. Es können maximal 730 Tage (= 2 Jahre) eingegeben werden. Allerdings ist eine derart lange Vorhaltezeit eigentlich unsinnig, da in dieser Zeit (je nach Ihrer Arbeitsweise) große Mengen an Dateien die Zwischenablage passiert haben können und dementsprechend ein großes Volumen an Datenmüll auf Ihrer Festplatte produziert haben. Gerade der Ansammlung von Datenmüll soll die automatische Löschfunktion ja vorbeugen. Sinnvoll ist die Einstellung von 30 bis 60 Tagen. Wenn Sie nichts ändern, erfolgt die automatische Löschung von Dateien, die älter als 30 Tage sind.
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Vom automatischen Löschen ausgenommen sind die *.jpg-Dateien im Verzeichnis mit den aufgefangenen Bildern (die Sie beim Start des Bildbrowsers sehen). Diese werden ohnehin periodisch – nach einer Maximalzahl gespeicherter Dateien – überschrieben. |
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